Mittwoch, 7. März 2012

Black Dagger

weiter ging es mit den Jung´s der Bruderschaft Black Dagger. Eingestiegen bin ich, glaub ich, als hier der 9. Band erschien und seitdem auch treu dabei geblieben.
Was mich am meisten ärgert ist die Tatsache, dass eine Geschichte hier in Deutschland immer auf 2. Teile aufgesplittert ist und zwischen den beiden Teilen meist eine Wartezeit von 2-3 Monaten liegt, bis man weiterlesen kann. Das ist nervig und ich hab es mir schnell angewöhnt, die beiden auch erst immer zu kaufen wenn der "Rest" der Geschichte dann auch erschienen ist.




Inhalt:Im Dunkel der Nacht tobt ein unerbittlicher Krieg zwischen den Vampiren und ihren Verfolgern. Die besten Krieger der Vampire haben sich zur Bruderschaft der BLACK DAGGER zusammengeschlossen, um sich mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen. Ihr grausamster Kampf ist jedoch die Entscheidung zwischen Pflicht und glühender Leidenschaft.
Das gilt besonders für die ebenso schöne wie unerschrockene Payne. Jahrhundertelang als Auserwählte auf der Anderen Seite gefangen, hat sie nun mit ihrer Bestimmung gebrochen und ist ins Diesseits gekommen. Sie ahnt nicht, welche Herausforderungen auf sie warten – sowohl in der Schlacht auf den nächtlichen Straßen als auch im Kampf gegen ihre eigenen Leidenschaften ...


Quelle: amazon




Inhalt:Kaum hat sich Vishous’ Zwillingsschwester Payne in der Bruderschaft der BLACK DAGGER eingelebt, da wird ihr Leben erneut auf den Kopf gestellt. Sie wird im Kampf zwischen den Vampiren und ihren Verfolgern schwer verwundet. Dr. Manuel Manello wird von der Bruderschaft gerufen, um die verletzte Payne gesundzupflegen.
Der Arzt ist der schönen Vampirin vom ersten Augenblick an verfallen, und auch Payne entbrennt sofort in flammender Leidenschaft zu dem charmanten Chirurgen. Doch Manuel ist ein Mensch und die Beziehung zwischen den beiden Liebenden ist somit so gut wie unmöglich. Die Dinge überschlagen sich, als Payne mit einem düsteren Geheimnis aus ihrer Vergangenheit konfrontiert wird…



Obwohl sich in diversen Fan Foren ja schon seit den letzten 4. Bänden Gerüchte ranken, dass bald das Ende der Reihe naht, denke ich, dem Schluss des 18.Bands nach zu urteilen, dass dies keinesfalls der Fall sein wird.Das Ende blieb wieder offen, sozusagen mit Aussicht auf weitere Probleme die nicht geklärt wurden in diesem Teil.

Zum Schreibstil selber lässt sich nur sagen, es lässt sich, wenn man einmal drin und sich dran gewöhnt hat, sehr flüssig lesen, ist an einigen Stellensehr humorvoll und ansonsten,tja, sehr erotisch angehaucht. Bisher hat mich das nie sonderlich gestört, aber diesmal ging es mir irgendwie langsam ein wenig auf den Senkel.Aber nun ja, was soll ich sagen, ich mag sie die Jungs und denke ich werde sicher noch den einen oder anderen Band lesen, bis es mir (vielleicht) irgendwann zu blöd ist ;-)

Sonntag, 4. März 2012

Gelesene Bücher im Februar 2012

Den Monat Februar hab ich mit Delirium begonnen...



und ich muss sagen, das Buch war eine absolute Überraschung! Wusste ich die ersten Seiten noch nicht so Recht was ich davon halten sollte, war ich doch nachher absolut begeistert. Die Geschichte wie sich die Menschheit entwickelt hat in der Welt von Lena, und wie den Menschen zum 18. Geburtstag ein Eingriff die Fähigkeit zum Lieben nimmt, hat mich schwer beeindruckt. Ich bin jetzt schon gespannt auf den 2. Teil der Geschichte um Lena, obwohl mich das Buch sprachlos zurück gelassen hat. Das Ende hatte ich mir dann doch anders vorgestellt.

Weiter ging es dann mit der Geschichte um Cassia & Ky...




Auch hier hat mich die Geschichte an sich schwer beindruckt und ich bewundere die Phantasie der Autorin, die Entwicklung der Menschheit so toll rüber zu bringen. Wobei es gleichzeitig faszinierend und erschreckend zu gleich war, lesen zu müssen in welch einem Kontrollregime Cassia leben musste.
Ich hatte in vielen Rezensionen gelesen, dass das 2. Buch eher enttäuschend gewertet wurde, dem kann ich so nicht zu stimmen, ich fand den 1. Teil manchmal etwas langatmig und flach, der 2. Teil gefiel mir wesentlich besser, die Geschichte war fließender und spannender.


Wenn ich an das Aphabethaus zurück denke...


muss ich immer ein bißchen lächeln. Mir war es völlig entgangen, dass es sich nicht um den 4. Teil von Carl Mørck handelte, sondern das Erstlingswerk des Autors.
Am Anfang wunderte ich mich noch nicht so sehr, dachte das wäre eine Art Vorgeschichte, bis es dann irgendwann zum richtigen Plot in die Gegenwart übergeht, aber ab Seite 200 wurde ich dann doch ein wenig stutzig. Nun gut, schnell bei Amazon nachgesehen und danach war dann auch ich schlauer... Nun war ich aber schon so weit, dass ich nun auch wissen wollte, wie es weitergeht.Alles in allem war ein Buch was man recht gut lesen kann, aber nicht unbedingt gelesen haben muss. Gegen Ende flachte die Story dann so sehr ab und war in meinen Augen auch nicht mehr recht glaubwürdig.





Weit im Norden, hab ich auf einem anderen Blog entdeckt und sprach mich sofort an. Dystopien kann ich wirklich kaum wiederstehen und üben eine unheimliche Faszination auf mich aus.
Bei Weit im Norden ging es aber weniger um das "Ende der Welt" und wie sich alles anbahnte, als dann man mittendrin, nach etlichen Jahren die Geschichte von Makepeace erzählt zu bekommen. Das Buch lies sich sehr flüssig lesen, der Spreibstil war sehr angenehm und es hat mich wirklich beeindruckt, wie Makepeace zu Anfang allem noch etwas positives abgewinnen konnte und es tat weh zu lesen wie sie gegen Ende immer desillusionierter wurde. Den Schluss fand ich etwas zu plötzlich, konnte ich mich doch nur schwer von ihr trennen und hätte ich gerne noch mehr von ihr erfahren.

Gelesene Bücher im Januar 2012

Januar:






Die Cover find ich einfach nur großartig und haben mich auch sofort angesprochen. Die Geschichte an sich, nunja. Es war mein erster Ausflug in die Welt der Elfen und es hat mich immerhin nicht so abgeschreckt, dass ich es nicht weiterverfolgen möchte, aber vom Hocker gerissen hat mich die Serie bisher auch nicht.
Vielleicht liegt es aber auch daran , dass ich manchmal gerne vergesse, dass es Jugendbücher sind. Die Charaktere sind ganz gut gewählt, aber gingen mir zeitweise ein wenig auf die Nerven, weil sich bestimmte Episoden immer wiederholten und es mehrfach durchgekaut wurde, zu wem die Haupterson sich hingezogen fühlt. Das war mir, für meinen Geschmack ein wenig zuviel.




Ich habe bisher jedes Buch von Charlotte Link gelesen, aber bei diesem hatte ich durchweg immer nur den Gedanken: Das war auch schon mal besser. Die Story an sich hatte viel Potenzial aber diesmal wurde schon sehr schnell aufgeklärt wer der "Böse" ist und das bin ich von der Schriftstellerin nun gar nicht gewohnt. Die bisherigen Bücher fesselten mich immer bis zur letzte Seite, was bei Dem Beobachter leider diesmal nicht der Fall war. Ich hoffe das nächste wird wieder besser!




Über dieses Buch bin ich mehr oder weniger durch Zufall gestolpert und hab es auch nicht bereut, es gelesen zu haben. Im Gegenteil. Die Story war gut, zwar nicht unbedingt fesselnd, aber flüssig und gut zu lesen. Kurzum, es hat Spass gemacht und ich denke es werden auch mal mehr Bücher werden, von dieser Autorin.

Das waren die Bücher vom Januar, der Februar folgt gleich ;-)

So jetzt aber...

so oft hab ich es mir schon wieder vorgenommen, meine Leidenschaft für Bücher nun auch wirklich regelmässig in diesem Blog hier festzuhalten...

Aber irgendwas ist ja immer. Zum einem natürlich auch der Gedanke, ob es auch wirklich Leute geben wird, die hier lesen mögen wollen, da es ja nun auch nicht wirklich gerade wenige Blog´s dieser Art gibt, und zu einem bin ich in der Lage dazu, hier Posts zu verfassen, die auch lesenswert sind?

Ich denke, ich werde einfach mein Glück probieren und wenn ich diesen Blog schlußendlich alleine für mich schreibe, seh ich ihn jetzt, und für die nächsten Jahre, einfach als Tagebuch und Gedankenstütze.

Lesen ist schon seit sovielen Jahren mein Hobby und die Mengen an Bücher die ich verschlungen hab, kann ich kaum noch zählen. Viele haben ein Zuhause bei mir gefunden und ebenso viele gab es aus Leihbibliotheken und von Freunden.

Schlimm war dann eben nur meine Macke, dass ich Bücher die ich gelesen hatte und die nur ausgeliehen waren, aber auch nur schweren Herzens wieder zurück geben konnte.

Ich wollte sie auch besitzen. Zudem lese ich sehr sehr gerne Serien und dan ging es natürlich nicht, dass ein Buch fehlte in meiner Sammlung.

Seit Oktober hat sich dieses Denken, des Besitzen Müssen, eines Buches zumindest ein klein wenig verändert.

Der Platz ist einfach Mangelware geworden, meine Regale am Ende der Kapazität angelangt und die Hemmung nun doch zu gross, den lieben Kinderlein Regale in ihre Zimmer zu stellen, nur damit Mutter weiter Bücher kaufen kann ;-)

Es wurde umgestellt. Auf Reader. Lange hab ich mich dagegen gesträubt, aber bereits nach ein paar Tagen hab ich mich dran gewöhnt.

Die Sammlung wird nun auf dem Laptop und auf der Festplatte fortgeführt. Manchmal kommt ein wenig Wehmut auf, besonders wenn ein Cover eines Buches sich sooo toll in meinen Regalen machen würde, aber man muss halt realistisch bleiben, und das eigene Bücherzimmer liegt halt noch in etwas weiter Ferne ;-)

Der einzigste Nachteil, für mich, ich gehe kaum noch in die Buchhandlungen und das Stöbern fehlt doch schon sehr... Mittlerweile bin ich dazu übergegangen Buch zu führen, über die Bücher die ich in den jeweiligen Monaten gelesen habe, damit ich nicht durcheinander komme, denn die Sammlung auf dem PC ist doch schon recht groß geworden und es warten noch so einige Titel auf mich, die noch gelesen werden müssen.

Liest hier noch jemand über Reader? Seit ihr zufrieden damit, oder kauft ihr auch weiterhin normale Bücher?

Welche Reader bevorzugt ihr?

Donnerstag, 1. September 2011

Und...

schon wieder sind ein paar Monate ins Land gezogen und ich hab bisher nix wirklich tolles hier geschrieben, dabei hatte ich es mir so sehr vorgenommen, diesen Blog auf aktuellem Stand zu halten...

Dafür passiert momentan halt leider zu viel in meinem Privatleben. Die Grosse hat Abschied vom Kindergarten genommen und kommt nun bald in die Schule, und die Kleine hat heute ihren 1. Kindergarten Tag gehabt.


Nichts desto Trotz hab ich aber dennoch viel gelesen, hier nur mal eine kleine Auswahl der Bücher, die in den letzten Monaten durch meinen Alltag mit mir gegangen sind.

Mein persönliches Highlight der letzten Monate waren zwei Bücher.

Zum einen hab ich nach Jahren, endlich mal wieder einen Stephen King gelesen, den ich wirklich sher gut fand.

Und zwar : Die Arena

In Stephen Kings voluminösem, fast 1.300 Seiten dickem Roman Die Arena geht die Welt 2012 zwar nicht unter, wohl aber ein kleiner Teil, ein kleines Stück. Und es ist auch kein Meteor, der sich bedrohlich auf die Idylle einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt namens Chester’s Mill senkt, wohl aber eine seltsame Kuppel, die Chester’s Mill umschließt – und die rund 2.000 Bewohner für den Leser unter das Brennglas des Horrors stellt. Ob es sich dabei um einen Angriff von Außerirdischen oder ein Menschenexperiment der Regierung handelt, bleibt im Dunkeln.

Gerade will Dale „Barbie“ Barbara, Imbisskoch und Irak-Veteran, die Kleinstadt verlassen, da senkt sich die Kuppel wie eine Guillotine herunter und macht seine Ausreise unmöglich. Dann hält das Grauen Einzug in den Mikrokosmos – vor allem dank der Taten des skrupellosen Autohändlers und Provinzpolitikers „Big Jim“, der seine Mannen mordend durch die Gegend ziehen lässt, während die Außenwelt hilflos zusehen muss. Am Ende, als kaum mehr Erwachsene am Leben sind, liegt das Schicksal von Chester’s Mill und seiner wenigen Überlebenden in den Händen der Kinder...

In einem Nachwort von Die Arena gibt Stephen King an, die Grundidee des Buchs – die Kuppel – schon vor dreißig Jahren gehabt zu haben. Vielleicht muss er das tun, denn immerhin lebte schon der erste Simpsons-Film (2007) von einem ähnlichen Einfall. Wie dem auch sei: Mit der Idee schafft King einen faszinierenden Mikrokosmos, der nicht zuletzt illustrieren soll, wie sehr sich die USA nach dem 9. September 2001 trotz der Wahl Barack Obamas (und seiner im Buch für 2012 prophezeiten Wiederwahl) verändert hat.


Stephen King hab ich schon ewig nicht mehr in Erwägung gezogen, da ich mit einem Groß Teil seiner Bücher einfach nichts anfangen konnte und mich in einigen Büchern auch nur schwer mit seinem Schreib Stil anfreunden konnte. Es gab Bücher von ihm, wo ich zeitweise schon beim Lesen selber fürchtete, schizophren zu werden und so folglich bald die Finger von ihm liess.

Beim letzten Besuch, der Buchhandlung meines Vertrauens, stolperte ich aber über einen großen Stapel oben genannten Buches und der Klappentext fesselte mich sofort.
Begründen kann ich das Interesse damit, dass ich vor kurzen daas Genre Dystopie für mich entdeckt habe, durch wundervolle Posts und Rezensionen in anderen Blogs.

Begonnen hab ich mit Justin Cronin´s Epos " Der Untergang" welches hoch gelobt wurde und mich völlig gefesselt hat. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten wann es weiter gehen wird und bin sehr sehr gespannt wie der Schriftsteller es bewerkstelligen soll, die Geschichte ein ganzes Millenium umfassen zu lassen.

Dieses Buch war halt der Grundstein, darauf folgte Die Arena von Stephen King und die beiden Bände von Susan Beth Pfeffer: " Die Welt wie wir sie kannten " und " Die Verlorenen von New York"

Ihr seht also, Dystopie ist ein Genre, welchem ich seit kurzem völlig verfallen bin und das ich bis auf weiteres auch aufjedenfall weiter verfolgen werde.


Dies war jetzt nur ein kurzer Einblick in die Liste der Bücher, die ich in den letzten paar Monaten gelesen hab, deshalb folgt hier nur noch eine Liste der Bücher:

Gelesen:

Entsetzen von Karin Slaughter

Mädchenfänger von Jilliane Hoffmann

Vater Unser von Jilliane Hoffmann

Blutige Stille von Linda Castillo

Blut und Silber von Sabine Ebert

Dezembersturm, Aprilgewitter und Juliregen von Iny Lorentz

Numbers (beide Teile) von Rachel Ward

Stigma von Michael Hübner

Erlösung von Jussi Adler-Olsen

Blutdämon von Kim Harrison...

so ich galub das sind sie alle gewesen, wenn ich das eine oder andere vergessen habe, würde mich das jetzt nicht wundern, da es wirklich viel Lesestoff war in den letzten Wochen.


Aktuell lese ich nun den 2. Band von Heidi Rehn´s Geschichte um die Wundärztin Magdalena und ihren Eric.

Und zum krönenden Abschluss gab es heute in der Buchhandlung den soeben als Taschenbuch erschienen Band "Grabkammer" der Jane Rizzoli Serie von Tess Gerritsen.

Montag, 9. Mai 2011

Rezension "Der Fluch der Hebamme"


Quelle:Amazon

Eckdaten:

Autorin, Sabine Ebert

720 Seiten, Erscheinungsdatum: 02.10.2010





Klappentext:

Freiberg 1189: Fast fünf Jahre sind seit Christians Tod vergangen. Marthe und Lukas leiden immer noch unter dem Verlust des Geliebten und Freundes und müssen ihre Gefühle füreinander neu bestimmen. Doch das ist nicht die einzige Sorge, die ihr Leben überschattet, denn es naht der Tag, an dem der grausame Albrecht, der älteste Sohn des Markgrafen Otto, die Regentschaft über die Mark Meißen übernehmen wird. Marthe und Lukas können nicht fliehen: Sie müssen Christians Vermächtnis erfüllen – und sich um die mittlerweile fast erwachsenen Kinder kümmern. Die sechzehnjährige Clara soll heiraten, obwohl sie heimlich in den jüngeren Sohn des Markgrafen verliebt ist, und Thomas träumt davon, sich Kaiser Barbarossas Kreuzzug ins Heilige Land anzuschließen …
Quelle: Amazon


Rezension:

Der Fluch der Hebamme ist der 4. Teil der Serie, die uns die Geschichte von Marthe, Christian und deren Nachkommen erzählt.

Historische Romane, sind eigentlich so gar nicht meins, bis auf diese und die Reihe der Wanderhure von Iny Lorentz. Deswegen gebe ich jetzt einfach mal den Schwangerschaftshormonen die Schuld*ähm*, die mich plagten, als ich mir im Sommer 2008 den 1. Band der Reihe zulegte um dann auch noch damit zu beginnen, als die Wehen einsetzten und ich versuchte in der Badewanne Entspannung zu finden.
In den darauffolgenden Wochen erschien auch der 3. Band der Serie, den ich mir genauso begeistert einverleibte wie die anderen beiden Bände.

Das der 4. Band erschienen war, ging schlichtweg an mir vorrüber und letzte Woche stolperte ich bei einer Freundin über das Buch.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich stürmte die Buchhandlung und begann noch am selben Abend zu lesen.

Sabine Ebert versteht es wirklich, den Leser in Ihren Bann zu ziehen, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Trotz der recht langen Pause, zu den anderen Teilen, war man schnell wieder mit den Personen und der Geschichte vertraut und ich fieberte regelrecht mit, wie es diesmal wohl ausgehen würde.

Besonders gut finde ich , das das "Geschichtliche" im Buch so spannnend und lebendig von der Autorin erzählt wird, ohne das das große "Gähnen" aufkommt, was meine größte Scheu bisher vor Historischen Romanen war.

Fazit: Das Buch hat alle meine Erwartungen erfüllt und ich kann es kaum erwarten, das 5. Buch , und letzte der Reihe, im Herbst in den Händen zu halten.

Das Einzigst Negative, für mich persönlich war, das die Reihe ein komplett neues Cover verpasst bekommen hat. Mag manchen Leuten wurscht sein, aber ich hab die Bücher gerne komplett in einem Design, vor allem wenn sie einer Serie angehören.